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03.06.2010
Potsdam
 
Freitag | 4. Juni 2010 | 20 Uhr | Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Mozart-Serenade

Wolfgang Amadeus Mozart

Serenade D-Dur KV 203
Auszug aus der Serenade D-Dur KV 250 “Haffner“
Arien für Mezzosopran
aus den Opern „Le nozze di Figaro“, „La clemenza di Tito“ und „La Finta giardiniera“

Franziska Gottwald, Mezzosopran
Yuki Kasai, Violine
Andrea Marcon, Dirigent

Mozart-Programm in der Philharmonie
Franziska Gottwald zu Gast beim Ensemble Oriol

In seinem letzten Konzert der Saison am 4. Juni präsentiert sich das Ensemble Oriol unter der Leitung von Andrea Marcon mit einem reinen Mozart-Programm. Neben einigen der schönsten Arien für Mezzosopran aus den Opern „Le nozze di Figaro“, „La clemenza di Tito“ und “La finta giardiniera” erklingt die Serenade D-Dur KV 203, die zu den ausgedehnten Salzburger Finalmusiken gehört. Ihre zahlreichen Sätze werden in diesem Konzert zu einem Violinkonzert und zu einer Sinfonie zusammengefasst. Yuki Kasai, Konzertmeisterin des Ensemble Oriol, wird den Solopart übernehmen.

Gesangssolistin ist Franziska Gottwald, die zuletzt in der Figaro-Produktion des Theaters Basel als Cherubino großen Erfolg hatte. Im Rahmen der Potsdamer Winteroper 2008 sang sie die Partie des Ruggiero in der Oper „Alcina“ von Georg Friedrich Händel unter der Leitung von Andrea Marcon. Neben zahlreichen Engagements an namhaften Opernhäusern tritt sie seit einigen Jahren auf internationalen Bühnen auch verstärkt konzertant auf. Im Konzert des Ensemble Oriol singt sie Arien, die für sogenannte „Hosenrollen“ geschrieben wurden – männliche Figuren, die von Frauen dargestellt und gesungen werden.

Pressekontakt:
Henriette Schulze | Tel. 0331 23 70 623 |
pr@kammerakademie-potsdam.de
 
13.04.2010
Potsdam
 
Montag | 19. April 2010 | 20 Uhr | Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Britten und Schostakowitsch

Sergej Prokofiev
Fünf Melodien für Violine und Streichorchester op. 35a (Bearbeitung von Joseph Swensen)
Dmitri Schostakowitsch
Sonate für Violine und Streichorchester G-Dur op. 134 (Bearbeitung von Michail Zinman)
Benjamin Britten
Variationen über ein Thema von Frank Bridge op. 10

Kolja Blacher Violine und Leitung

Mit den „Frank-Bridge“-Variationen von Benjamin Britten steht ein zentrales Werk der Streichorchesterliteratur auf dem Programm des nächsten Konzerts des Ensemble Oriol Berlin am Montag, 19. April im Kammermusiksaal der Philharmonie.

Die Leitung liegt in den Händen von Kolja Blacher, den bereits eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Orchester verbindet. Er ist auch der Solist in zwei für Violine und Streichorchester bearbeiteten Kammermusikwerken von Prokofiev und Schostakowitsch.

Benjamin Britten und Dmitri Schostakowitsch schätzten einander sehr. Die Gemeinsamkeiten ihrer Musiksprache werden auch in der Gegenüberstellung eines Spätwerk Schostakowitschs – der ungeheuer anspruchsvollen Violinsonate – und den frühen Variationen op. 10 von Britten deutlich hörbar. Prokofievs Fünf Melodien, deren Bearbeitung des amerikanischen Dirigenten Joseph Swensen hier ihre deutsche Erstaufführung erfährt, erweitern den Dialog zum Trialog.

Karten: 13-29 €, Tel. (030) 26 555 415, www.ensemble-oriol.de

Pressekontakt: Henriette Schulze | Tel. 0331 23 70 623 | pr@kammerakademie-potsdam.de
 
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